Aktuell
Auch Sport tut gut
Die AWO-Betriebssportgruppe
Als das Foto aufgenommen wurde, wussten die beiden Herren in weiß noch nicht, dass sie am Ende des Abends Mirtha Mejia, Igor Wolansky (l.) und Dirk Arp-Stapelfeldt (r.) von der AWO 3:1 unterlegen sein würden. Uwe de Boor (hinten) und die von ihm gemanagten Betriebssportmannschaften werben aber auch dann für die AWO, wenn sie verlieren. Schließlich spielen sie für einen Wohlfahrtsverband.
AWO macht Spaß
Tanz in den Sommer
Auf einem der in den Kreisverbänden veranstalteten Sommerfeste, hier der AWO Südwest, tanzten DJ Henry und seine Partnerin ausgelassen mit ihren Gästen und bewiesen einmal mehr damit, dass AWO nicht nur gut tut, sondern auch viel Spaß macht.
AWO-Nachwuchs
Dana Süß - Jugendwerk der AWO Friedrichshain-Kreuzberg
Ich bin Mitglied des AWO Friedrichshain-Kreuzberg e.V. und arbeite dort neben meinem Studium der Sozialen Arbeit in der Aktivierungshilfe „BauWerk". Ich kann mich sowohl mit der Zielsetzung dieses AWO-Projektes identifizieren, als auch mit den Gedanken der Leitbilder und Ideale. Das Ziel einer gerechteren Welt, geprägt von (Chancen-)Gleichheit, Solidarität und Toleranz, sind nach meinem Verständnis als zukünftige Sozialarbeiterin die wichtigsten Elemente dieser, unserer Arbeit. Über die Auseinandersetzung mit der AWO bin ich auf die Jugendorganisation der AWO, dem Jugendwerk, aufmerksam geworden. Unser junger und dynamischer Kreisverband war sehr offen für die Idee, ein Jugendwerk in unserem Kreis zu konstituieren. So fanden wir uns als Jugendwerk des Kreisverbandes zusammen und ich engagiere mich seitdem dafür ehrenamtlich.
Dana Süß
Die Kampagne geht weiter
WerberInnen der AWO Spandau
Seit Beginn der Mitgliederwerbekampagne haben die Spandauer AWO-Freunde rund 250 neue Mitglieder geworben. Als Dank und weitere Ermunterung veranstaltete der Kreisverband eine kleine Reise in die Spandauer Partnerstadt Siegen. Unser Bild zeigt die tüchtigen WerberInnen vor der Abfahrt am Spandauer Rathaus.
AWO Südost eröffnet Restaurant
Mitglieder erhalten Rabatt
Das Restaurant "s...cultur" in der Erkstraße 1 in 12043 Nerlin-Neukölln begrüßt hungrige Gäste mit einem abwechslungsreichen Speiseangebot. Alle Gerichte werden frisch zubereitet und die Zutaten kommen bevorzugt aus der Region. Für Gäste mit knappem Zeitbudget ist ein Quicklunch vorgesehen, als gesunde Alternative zu Fast Food. Der Besuch lohnt sich für alle Mitglieder, da der Kreisverband Südost ihnen Rabatt einräumt.
Prominentes AWO-Neumitglied
Bundesminister Wolfgang Tiefensee trat der Berliner Arbeiterwohlfahrt bei
Auch manch Prominenter ist unter den neuen Mitgliedern. Bundesminister Wolfgang Tiefensee, hier mit "seinem" Kreisvorsitzenden Rainer Rheinsberg, ist für die AWO auch gleich aktiv geworden und hat für die Infomeile des AWO Kreisverbandes Berlin Nordwest in der Gorkistraße bereits zweimal, 2008 und 2009, die Schirmherrschaft übernommen.
Unser jüngstes AWO-Mitglied
Klaus Wowereit präsentiert unseren Jüngsten
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit präsentiert uns hier Eneas. Die Eltern des jüngsten neuen AWO-Mitglieds sind Anita Leese, stellvertretende Kreisvorsitzende der AWO Friedrichshain-Kreuzberg, und Andy Hehmke, Fraktionsvorsitzender der SPD im selben Bezirk.
Monika ist die Beste
Mehrfach ausgezeichnet und geehrt – AWO-Kreisverband Mitte ist stolz auf erfolgreichste Werberin.
Über 90 Neueintritte in den ersten Monaten kann sich Monika Münzner auf "ihrem Konto" gutschreiben. Die stolze Leistung ist allein der großen Überzeugungskraft des langjährigen Mitglieds zu verdanken. Ihr großartiges Engagement brachte Monika Münzner schon viel Lob und Aner- kennung ein – sowohl vom AWO-Kreisvorsitzenden Manfred Nowak als auch vom Landesvorsitzenden Hans Nisblé. Bei deren Ehrungen sollte es nicht bleiben und so erhielt sie im Roten Rathaus auch den Freiwilligen-Pass aus den Händen der Staatssekretärin Monika Helbing. Mit diesem Dokument zeichnet der Berliner Senat jährlich ganz besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger aus.
Bis zu ihrer "Entdeckung" war Monika Münzner ein eher stilles Mitglied. Zwar ist sie seit 30 Jahren schon dabei, war in der Jugendarbeit und der Einzelfall aktiv, doch auf die Idee, auch andere als Mitglieder zu werben, ist sie erst durch unsere Kampagne gekommen. Die AWO in Berlin zählt weiterhin auf Monika Münzners Talent, Menschen für die AWO zu gewinnen.
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- Monika Münzner
Neue Mitglieder machen die AWO jünger!
Der Kreisverband Spandau freut sich über 160 neue Mitglieder und die "Verjüngungskur".
Im September zählte der Kreisverband 160 neue Mitglieder und war sich einig: Es war richtig, die bisherigen Mitglieder zu bitten, für ihre AWO einzutreten und weitere Mitglieder zu werben. Die aktiven Werberinnen und Werber haben dabei auch vor Aktionen an Sonntagen keinen Halt gemacht. Das Werben hat sich nicht nur bei Sommerfesten in den Ortsteilen gelohnt, auch Eltern von Kindern aus AWO-Kindergärten haben die Aktion unterstützt und sind beigetreten! Und auch bei der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Aktion gut angekommen: 75 Prozent von ihnen sind nun Mitglied.
Die neuen Mitglieder sorgen zudem dafür, dass die WO jünger wird. Mehr als die Hälfte der neuen Mitglieder sind unter 50 Jahre alt und die Zahl derjenigen, die noch unter 30 sind hat sich sogar mehr als verdoppelt!
Die Werbung der AWO Berlin geht weiter!
Im September 2008 erneut auf 1000 Plakatflächen zu sehen: die Mitgliederwerbeaktion der AWO Berlin.
Dank der WALL AG hingen im September ein zweites Mal die vier bunten Plakatmotive zur Mitgliederwerbeaktion in der Stadt. Der Anbieter für Außenwerbung stellte der AWO Berlin erneut 1000 Plakatflächen an BVG-Haltestellen und weiteren Standorten in den Straßen Berlins kostenlos zur Verfügung.
500 neue Mitglieder in drei Monaten!
Die Werbekampagne der AWO zeigt erste Erfolge.
Die auch im Berliner Stadtbild durch entsprechende Plakate erkennbare Mitgliederwerbekampagne zeigt Wirkung: 500 neue Mitglieder in drei Monaten! Der Vorsitzende der AWO Berlin, Hans Nisblé liefert dazu die Erklärung: „Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Engagement sind moderne Werte!“
Mit viel Farbe und Gefühl.
Die Mitgliederwerbekampagne der AWO wird erlebbar!
Farbenfroh und aufmerksamkeitsstark vermitteln die neuen Plakate, wie leicht es ist, sich einzusetzen: für etwas mehr Gerechtigkeit, für die Schwachen, zusammen mit anderen. Dazu reicht es, Mitglied bei der AWO zu werden. Mit einer Mitgliedschaft zum Preis von nur 2,50 EUR pro Monat kann man Teil unserer Gemeinschaft werden und damit die vielen sozialen Dienstleistungen unterstützen“, betont Berlins AWO-Chef Hans Nisblé.
Auf mehr als 1.000 Plakaten wirbt die AWO in Berlin derzeit um neue Mitglieder. Dank der WALL AG, die die Plakatflächen für diese Aktion im Juni kostenlos zur Verfügung stellte, leuchteten die bunten Plakate an Bushaltestellen, Parkplätzen und Straßen Berlins. Im September 2008 soll die Mitgliederwerbekampagne der AWO noch einmal in Berlin sichtbar werden.
Statement
Klare Worte zum Start der Mitgliederkampagne der AWO in Berlin: der regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, SPD- und AWO-Mitglied.














